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Zellbiologische Studie zu Auswirkungen von 5G-Mobilfunk

Strahlung durch 5G-Frequenzen kann die Zellregeneration verringern. Bionische Frequenzen hingegen unterstützen genau diesen Prozess – und können die Auswirkungen der Strahlung nicht nur ausgleichen, sondern darüber hinaus wirken.

Das Ergebnis der Studie – für alle, die es schnell wissen wollen:

  • Wasser kann Frequenzen nicht nur speichern. Es gibt sie auch an Körperzellen weiter – und zwar mit einer Wirkung.
  • Wasser nimmt auch die Schwingungsform der Frequenzen an – und gibt sie ebenfalls weiter.
  • Strahlung, die über die Frequenzen des 5G-Smartphones kommt, verringert die Zellregeneration.
  • Bionische Frequenzen können die Zellregeneration steigern.
  • Dabei können bionische Frequenzen die Einflüsse der 5G-Strahlung nicht nur ausgleichen. Der Effekt geht darüber hinaus. Das zeigt der Vergleich mit einer Referenzprobe. Voraussetzung dafür: exakt passende Frequenzen und eine zeitgleiche Verwendung der Geräte.

Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.

Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.